Sonntag, 23. Dezember 2012

der Trend geht zum Zweitbuch

Sassi: In Zukunft werden Kriminalromane nur noch in Korea auf Serie geschrieben werden. Wie Kuckucksuhren aus Plastik.
2: Wieso, wie machen die Koreaner das denn heute?
1: Die kopieren nur. Reverse Engineering. Es hakeln noch mit Idiom deutsche, aber mache Figure schon gans rund soweit. Rosenheim-Cops kommen, glaube ich, aus Korea und die Autobahnpolizei.
2: Ich dachte, aus Bayern.
1: Ist dasselbe. Wie mit den Bioeiern aus Landshut, die in Tschechien nach Nigerianischem Biostandard produziert werden.
2: Namibia!
1: Wasn?
2: Hab mich gewundert, wieso praktisch jeder zweite Lehrer mittlerweile zu einem Auslandsaufenthalt auf Staatskosten in Namibia ist. Wie viele deutsche Botschafterkinder gibt es denn dort?
1: Je nachdem, welches Eherecht für den Botschafter gilt.
2: Sagen wir: 5.000 Deutschlehrer, die wir dort finanzieren. Macht 100.000 Kinder, die in einigen Jahren Ghostwriten werden. Das können nicht alles Koreaner sein.
1: Hast Recht. Irgendwas stimmt da nicht.
2: Vielleicht wird Tatort und Co. ja doch nicht in Korea geschrieben.
1: Türkei. Istanbul. Ist ja praktisch noch Europa.
2: Und Brunetti?
1: Von dieser Amitrulla.
2: Ja, aber wer schreibt denn dann die Landhutkrimis mit den gefälschten Eiern aus Tschechien?
1: Der Koreaner.
Sassi: Sag ich doch!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Styleshit

Mittels des Pseudoelements :after, das auf die Eigenschaft clear
anwendbar ist, und der Eigenschaft content wird dem Bereich, der die
gefloateten Elementen enthält, ein >>Punkt<< zugeführt und mit
clear:both eine neue Zeile nach dem Punkt erzeugt. Da dieser Punkt am
Ende des entsprechenden Elements aber nur eingefügt wird, um Fehler bei
der Umsetzung der Clearing-Eigenschaft zu vermeiden, blenden wir diesen
Punkt mit einer auf null gesetzten Höhe und der Eigenschaft visibility
in Kombination mit dem Wert hidden wieder aus, zumindest für die
Anwender einige Browser. [ohne Worte]

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Herr Doktor ...

1: Patient zum Doktor: Ich fühle mich irgendwie irreal. Niemand hört mir
zu, wenn ich was ...
Doktor: Reden Sie weiter, ich gehe mir nur schnell einen Kaffee
holen!
2: --
1: Also, ich finde das nicht witzig. Das passiert mir dauernd.
2: Was? Hast du was gesagt? Ich gehe hier gerade die Singlebörse durch.
1: Ich hab nur laut über einen Witz nachgedacht.
2: Was? Über einen Witz gelacht? Ich finde die Zeitungswitze nicht
witzig.
1: Ich auch nicht. Das ist es ja.
2: Warum lachst du dann?
1: Das weiß ich auch nicht.
2: Bist du heute depri, oder was?
1: Emo, das nennt sich: emo.
2: Die Singlebörse, die ist witzig. Hier, ich les' dir was vor:
Kommunikativ, wie ich bin, gehe ich gern in die Disko. DAS ist lustig.
1: Schräg.
2: Hm?
1: Das ist schräg, nicht lustig. Das ist traurig. Bitter.
Sassi: Stimmt was mit dem Kaffee nicht?
1: Wieso?
Sassi: Hab was von bitter gehört.
2: Der ist heute depri.
Sassi: Achso.