Mittwoch, 30. März 2011

Mit Schimpf, Schande und Zitrone

Minister lässt sich bei Uni-Eröffnung von seiner nichtehelichen Tochter vertreten, die er nach der Guttenberg-Affäre rückwirkend anerkannte und ihr seinen Namen verlieh, um Plagiatsvorwürfen gar nicht erst Tür und Tor zu öffnen, gleichsam als Motto der neuen Bildungsstätte: Wenn Keck draufsteht ist auch Keck drin, wenn nicht zu 100% dann doch zu 50% - und das sollte das Mindeste sein, drunter geben bitte auch Sie, liebe Vorteil-Studenten, sich nicht zufrieden ... Papier ist ja so geduldig, denkt Sassi und bringt Ordnung in den Stapel.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen